Status-Feldlisten

Sie können eine Status-Feldliste in Kombination mit Assistenten verwenden. In einem Assistenten können Sie optional Abschnitte und Textbausteine hinzufügen und änderbare Textbausteine erstellen.

Während der Erstellung eines Dokuments oder eines Dokumentenpakets kann der Benutzer interaktiv entscheiden, ob er den Abschnitt oder den Textbaustein einbeziehen und/oder den Inhalt eines änderbaren Textbausteins ändern möchte.

Status-Feldlisten können zur Speicherung von Informationen bezüglich der Auswahl des Benutzers sowie zur Speicherung des Inhalts eines modifizierten änderbaren Textbaustein genutzt werden.

Diese Funktionalität gilt nicht für Textbausteinlisten, da eine Benutzerauswahl, die in einer Textbausteinliste getroffen wurde, nicht in einer Status-Feldliste gespeichert werden kann.

Sie können angeben, ob Sie ein Objekt im Data Retrieval einbeziehen, indem Sie zu einem solchen Feld entweder den Wert Ja oder Nein direkt hinzufügen. Die Status-Feldlisten sind an jeder anderen Stelle, wo Feldlisten verwendet werden können, unsichtbar. Die Felder einer Status-Feldliste haben keinen Standardwert und kein Format.

Status-Feld als Eingabe

Obwohl Status-Felder primär verwendet werden, um interaktive Auswahlen und Änderungen zu erfassen, können Sie auch im Rahmen der Data Backbone-Eingabe verwendet werden, um Anfangswerte für diese Auswahlen und änderbaren Textbausteine festzulegen. Weitere Informationen zum Format dieser Status-Felder finden Sie in den folgenden XSD-Dateien:

  • <CommunicationsManager>\Documentation\<version>\Resources\Schemas\Data Backbone\KCMStatusField.xsd
  • <CommunicationsManager>\Documentation\<version>\Resources\Schemas\Data Backbone\KCMTextBlock.xsd

Fallspezifische Textbausteine

Änderbare Textbaustein-Status-Felder ermöglichen Ihnen fallspezifische Textbausteine zu implementieren. Diese Textbausteine werden nicht in Communications Manager, sondern in der Client-Anwendung gepflegt. Die Client-Anwendung übergibt jeden fallspezifischen Textbaustein in einem Status-Feld zur Laufzeit an Communications Manager und empfängt ihn anschließend wieder. Auf diese Weise können sämtliche Änderungen in der Client-Anwendung gespeichert werden.

Die Client-Anwendung ist verantwortlich für die Transformation von fallspezifischen Textbausteinen zwischen dem geschäftsanwendungsspezifischen Textformat und dem Communications Manager-Textbausteinformat an den Schnittstellen zwischen der Geschäftsanwendung und Communications Manager.

Die Transformation vom Communications Manager-Textbausteinformat in ein geschäftsanwendungsspezifisches Format muss in der Lage sein, die im Communications Manager-Textbaustein-Editor vorgenommenen Änderungen zu beizubehalten.

Informationen, die bei dieser Transformation verloren gehen, sorgen für eine Diskrepanz zwischen den Daten der Geschäftsanwendung und der zusammengefassten Ausgabe.

Während der Communications Manager-Komposition werden Textbausteine im Communications Manager-Textbaustein-Editor bearbeitet. Dieser bietet die folgenden Funktionen:

  • Einfaches Markup (fett, kursiv, unterstrichen)

  • Absatz-Styles

  • Tabellen

  • Listen

  • Bezugnahme auf normale Felder

  • Einrückung

  • Sonderzeichen (Tabulator, festes Leerzeichen, fester Bindestrich)